HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

Das Hörspiel ist 100 Jahre alt.

Vor hundert Jahren, genau am 24.10.1924 um 20:30 Uhr, wurde das erste deutschsprachige Hörspiel gesendet. "Zauberei auf dem Sender" war der Anfang. Erhalten ist es nicht, es wurde live gespielt. 1962 vom Hessischen Rundfunk noch einmal produziert ist es in der ARD-Audiothek zu hören.

gestern | heute | morgen | 26. Aug | 27. Aug | 28. Aug | 29. Aug | 30. Aug | 31. Aug |

Düsse Petersens 11:

S.O.S.

Sendetermine: NDR 1 Niedersachsen - Montag, 31. Aug 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frank Grupe
Auch unter dem Titel: Mens sana in corpore sano (Arbeitstitel)
Produktion: RB/NDR 2013, 34 Min. (Stereo) -
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Serge Weber
Inhaltsangabe: "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" wenn es nach Mirjam geht, dann kann man den Geist schon vernachlässigen und lieber mit Gartenarbeit den Körper verwöhnen. Mirjam ist nicht wiederzuerkennen! Sie buddelt eifrig im Garten herum und zeigt ihrer akademischen Karriere die kalte Schulter!
Mirjams Freundin Katharina, die inzwischen in Istanbul studiert, hat wenig Verständnis für Miris bäuerische Ambitionen. Ihre Eltern bekommen wenig davon mit. Kai ist Feuer und Flamme für sein neues Projekt "Schulspeisung in Elterninitiative" - und Ulrike ist damit beschäftigt, den netten Musiktherapeuten an ihrem Krankenhaus von einer anderen Seite kennen zu lernen.
Mitwirkende:
Kai Petersen Erkki Hopf
Ulrike Petersen Birte Kretschmer
Hendrik Petersen Leon Alexander Rathje
Mirjam Petersen Sonja Stein
Opa Hermann Petersen Wilfried Dziallas
Oma Hertha Thams Ursula Hinrichs
Marcel Kracht (Musiktherapeut) Siemen Rühaak
Katharina Dilan Sina Balhan
Frau Schneider (Lehrerin) Cornelia Schramm
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Einundzwanzig Schuss Salut für Käpt'n Bilbo

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 31. Aug 2026 20:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Ludwig Lugmeier
Produktion: MDR 2006, 57 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jürgen Dluzniewski
Schnitt: Holger Kliemchen
Ton: Holger König
Regieassistenz: Petra Bosch
Inhaltsangabe: Manche hielten ihn für Al Capones Bodyguard, andere vermuteten hinter dem Namen einen legendären Kapitän oder den geheimnisvollen Schriftsteller B. Traven. In seinen Büchern erfand sich Jack Bilbo als den größten Abenteurer des 20. Jahrhunderts. Bilbo stammte aus einer reichen jüdischen Berliner Theaterfamilie. Mit 16 schob ihn sein Vater nach Amerika ab. Bilbo kam zurück, kämpfte gegen die Nazis und gegen die Faschisten im spanischen Bürgerkrieg, wurde Maler, Bildhauer und Schriftsteller und hatte in Berlin seine eigene Bar. Dort traf er 1967 auf Ludwig Lugmeier, jenem Bärendompteur und Millionendieb, der eines Tages in Frankfurt am Main aus dem offenen Fenster eines Gerichtsaals ausbüchsen wird ...
Mitwirkende:
Erzähler Udo Wachtveitl
Jack Biblo Hans Teuscher
Übersetzerin Katja Nottke
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Lehrer? Kann doch jeder! – über Seiteneinsteiger

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 31. Aug 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Kristina Hafer
Produktion: WDR 2026, Min. (Stereo) - Feature
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Literatur als Radiokunst

Sendetermine: ORF Ö1 - Montag, 31. Aug 2026 21:00 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en):
Auch unter dem Titel: Stimme und nichts als die Stimme (Zusatz)
Produktion: ORF 1999, ca. 165 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Inhaltsangabe: Die Stimme, die Stimme und nichts als die Stimme als Experimentierraum für individuellen poetischen Eigen-Sinn war die Vorgabe der Ö1 Kunstradio Reihe 'Literatur als Radiokunst'. Im Zeitraum von 1999 bis 2014 entstanden 60 Radiostücke von Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mit Fokus auf dem sprachlichen und dramaturgischen Experiment. 1999 startete 'Literatur als Radiokunst' auf Anregung der Künstlerin und Schriftstellerin Liesl Ujvary, ab 2001 wurde die Reihe vom Literaturwissenschaftler und Autor Chris Zintzen-Bader betreut. Das Ziel der Reihe war es, Autorinnen und Autoren an die autonome Produktion avancierter Klangwerke heranzuführen. Pro Jahr wurden vier Radiostücke im Studio des Wiener Funkhauses mit ORF Tonmeistern und Tonmeisterinnen produziert, ab 2005 in räumlichem Surround-Sound. Präsentiert wurden die Stück in zwei Kunstradio Sendungen pro Jahr. 'Literatur als Radiokunst' war der Versuch, eine andere Präsentationsform von Literatur im Radio abseits der traditionellen Genres wie 'Lesung' und 'Hörspiel' zu finden. Die Gestaltung der Textpräsentation wurde dabei völlig den Autorinnen und Autoren überlassen. Der langfristigen Vorbereitung und drei konzentrierten Tagen im Studio folgte als 'Nachspiel' zur Sendung immer ein Präsentationsabend in Surround-Qualität in Wiens Literarischem Quartier Alte Schmiede. Dort hatten Publikum, sowie Autoren und Autorinnen die Möglichkeit sich auszutauschen.
Service Literatur als Radiokunst [https://kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/]
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Selbst ist der Mord

Sendetermine: DLR - Montag, 31. Aug 2026 22:05, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Eric Kellermann
Produktion: RIAS Berlin 1984, ca. 60 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhaltsangabe: Ein Kuvert voller Geld – und Anweisungen für einen Mord. In seiner Mittagspause macht ein Fremder Herrn Berger das Angebot seines Lebens. Aber lässt er sich auf die Pläne ein?
Ein Fremder setzt sich im Café Carré an Bergers Tisch. Er kennt Bergers Namen, seine Gewohnheiten, seine Personalakte. Und er verspricht ihm eine Millionen Mark. Alles, was Berger dafür tun muss, ist Klaus Wollny, Hotelier in Mittenwald, zu ermorden. Der Plan scheint perfekt: Das Opfer kennt ihn nicht, es gibt kein Motiv, und ganz Deutschland liegt zwischen Zielperson und Täter.
Mitwirkende:
Wolfgang Condrus
Renate Küster
Herbert Stass
Fritz Mellinger
Oliver Elias
Klaus Jepsen
Helga Lehner
Katja Nottke
Renate Jamroszczyk
Erwin Schastok
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Hexe von Pendach

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 31. Aug 2026 23:03 Teil 7/8, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Julien Hebenstreit
Katharina Irmscher
Auch unter dem Titel: Ausbruch (1. Teil)
Schweigen (2. Teil)
Schwarzer Schnee (3. Teil)
Der Pakt (4. Teil)
Falke (5. Teil)
Teufelsküsse (6. Teil)
Brüderschwur (7. Teil)
Mondträumerin (8. Teil)
Produktion: BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Pauline Seiberlich
Komponist(en): Ulrike Haage
Besetzung: Christina Fröhlich
Dramaturgie: Katarina Agathos
Regieassistenz: Jakob Roth
Regieassistenz: Henriette Fridoline Schmidt
Ton und Technik: Gerhard Wicho
Ton und Technik: Jan Piepenstock
Ton und Technik: Robin Auld
Ton und Technik: Fabian Zweck
Ton und Technik: Ruth-Maria Ostermann
Inhaltsangabe: Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden?
Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden?
Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann.
Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah.
Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis.
Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar?
Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. 
Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät?
Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis.
Expertenkommentar: Die Begründung der Jury „Die Hexe von Pendach“ ist ein außergewöhnliches Hörspiel, das es schafft, eine Hexenjagd aus dem Jahr 1700 in die Gegenwart zu holen, ohne sich an diese anzubiedern. Es geht um die immer wieder aktuellen Themen religiöser Fanatismus, gesellschaftlicher Druck und persönliche Schuld. Dabei vermischen sich die historischen Fakten mit einer überzeugenden Leistung der Sprecher*innen und dem musikalischen Arrangement zu einem faszinierenden Ganzen – eine Melange aus Kriminalroman, Geschichts- und Mystery-Erzählung. Es ist absolut zu empfehlen, das alles über Kopfhörer zu hören, die Produktion ist atmosphärisch sehr dicht und detailreich, die Inszenierung und die Dramaturgie sind klar, ungewöhnlich und immer wieder überraschend, sodass es einen unwahrscheinlichen Spaß macht, dieser Geschichte zu folgen.
Mitwirkende:
AGATHE Henriette Nagel
GUNDA Christiane Roßbach
FELIX Jeremias Meyer
JAKOB Christoph Franken
SCHWARZ Johannes Nussbaum
BIRNBERGER Adnan Maral
ALOIS Nico Marischka
MAX Johan von Ehrlich
JACKL Carlo Schmitt
BARBARA HASSEL Vassilissa Reznikoff
HANS HASSEL Max Poerting
WALBURGA Patricia Litten
DER ALTE Walter Hess
WIRT Michele Cuciuffo
WIRTIN Jelena Kuljić
KLEINHUBER Edmund Telgenkämper
ÄBTISSIN Ulrike Willenbacher
SERAPHINA Sina Reiß
PFLEGEMUTTER Elif Esmen
PFLEGEVATER Timocin Ziegler
SCHINDERIN Katja Bürkle
LISE Naffie Janha
ADAM Elias Krischke
HANNA Felicia Chin-Malenski
KUTSCHER Martin Feifel
HENKER Christian Löber
BADEFRAU Maria Hafner
GERICHTSDIENER Christian Beppo Peters
SCHÄFER Reinhard Seiberlich
KRUSCHTVERKÄUFER / BAUER Stefan Wilkening
NONNE Katrin Filzen
KRAXEN-IRMCHEN Henriette Fridoline Schmidt
CHRISTOFFEL Lukas Lugani
AGATHE als KIND Elisabeth Lugani
KNECHT Lennart Lindhorst
MAGD Lina Lösch
ANNA Marlies Wicho
KIND Mathis Wolfrum
Cello Johanna Helm
Vocals Helene Erben
Sackpfeife Thomas Gundermann
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 5 2026
Links: Externer Link Homepage Ulrike Haage
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Schreckmümpfeli 0:

Totentanz

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 31. Aug 2026 23:04, (angekündigte Länge: 11:00)
Autor(en): Kamil Krejcí
Produktion: SRF 2017, 11 Min. (Stereo) -
Regie: Kamil Krejčí
Tontechnik: Björn Müller
Inhaltsangabe: Wenn das Schrecken kein Ende nehmen will.
Mitwirkende:
Gatte Beat Gärtner
Gattin Brigitte Schmidlin
Freund Gabor Nemeth
Freundin Nicole Sieger
Polizist 1 Oscar Sales Bingisser
Polizist 2 Peter Zgraggen
Schreckmümpfeli-Redaktor Walter Andreas Müller
Polizei-Telefonistin Päivi Stalder
Autor Kamil Krejci
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

7 Datensätze gefunden in 0.0016560554504395 Sekunden



gestern | heute | morgen | 26. Aug | 27. Aug | 28. Aug | 29. Aug | 30. Aug | 31. Aug |