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Undreaming the Dream House |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 25. Sep 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Marina Rosenfeld |
| Produktion: | DLR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Audio Art |
| Regie: | Marina Rosenfeld |
| Komponist(en): | Marina Rosenfeld |
| Inhaltsangabe: | Sinustöne ohne Anfang und Ende, Licht in Magenta-, Rosa- und Violetttönen: Die Installation „Dream House“ von La Monte Young und Marian Zazeela gilt als Meilenstein der Klangkunst. Die Komponistin Marina Rosenfeld hinterfragt den Entstehungsmythos. In den 1960er-Jahren entwickelte das Künstlerpaar La Monte Young und Marian Zazeela die Klanginstallation „Dream House“ – Zazeela schuf das Licht, Young den Sound. Doch während der Komponist als „Genie des Minimalismus“ gefeiert wurde, galt Marian Zazeelas Beitrag eher als Beiwerk. Die Klangkünstlerin Marina Rosenfeld sieht eine enge Verbindung zwischen dem visuellen Werk Zazeelas und den Prinzipien der frühen Minimal Music. In einer musikalischen Suchbewegung nähert sie sich der oft übersehenen Künstlerin, ihrer Stimme und ihrem künstlerischen Erbe. |
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OZ. Graffiti-Künstler |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Freitag, 25. Sep 2026 15:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Kai Sieverding Sven Tillich | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Schmierfink. Rebell (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | SWR/NDR/ARD Kultur 2025, 106 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Dramaturgie: Kai Sieverding | |||||||
| Inhaltsangabe: | Der Sprayer Walter Fischer alias „OZ“ kämpft sein Leben lang für die Freiheit, den öffentlichen Raum durch Graffiti mit gestalten zu dürfen, bis er mit 64 Jahren beim Taggen von einer S-Bahn erfasst wird. Die Dokuserie „OZ.“ will wissen: Wer war dieser Mensch, was trieb ihn an? Klar ist: Er wurde 1950 in Heidelberg geboren, ist in Kinderheimen aufgewachsen und wurde von Ordensschwestern misshandelt. In den Siebzigern in Stuttgart hält er zum ersten Mal eine Sprühdose in der Hand. Später, in Hamburg, geht er über Jahrzehnte hinweg jede Nacht raus, sprayt, wird gefasst, verprügelt. Mehr als acht Jahre sitzt er im Knast, und doch macht er weiter – und wird in der Sprayer-Szene zur Legende. Der Streit tobt: Ist das Sachbeschädigung? Oder Kunst? Im ersten Teil des Features begeben sich die Autoren auf Spurensuche in Süddeutschland und folgen dem Weg, der Walter Fischer nach Hamburg gebracht hat. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Seelenfänger: Holy Hell |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 25. Sep 2026 20:03 Teil 6/6, (angekündigte Länge: 40:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Emeli Glaser Dennis Müller | ||||
| Auch unter dem Titel: | Angstkinder (1. Teil) Onkel Erlo (2. Teil) Ein kostbares Mädchen (3. Teil) Im Tal der tausend Hügel (4. Teil) Geheime Gemeinde (5. Teil) Keep Calm and Carry On (6. Teil) | ||||
| Produktion: | BR 2026, 241 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Susi Weichselbaumer Rainer Schaller | ||||
| Inhaltsangabe: | Kindheit in der Kwasizabantu: Röcke, Regeln, Prügel. Rebecka und Benni wachsen in einer "Musterfamilie" auf, lernen Angst vor Hölle und Entrückung. Jahrzehnte später meldet sich jemand bei Rebecka - sie beginnt, ihre Geschichte zu erzählen. | ||||
| Mitwirkende: |
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FLOW - Beyond Baroque and words |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 25. Sep 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Felix Kubin | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR/DLR 2025, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Felix Kubin | ||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Felix Stachelhaus | ||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Auf den Spuren der "Venice Beats", dem Westcoast Pendant zur New Yorker Beatnik Szene: Im Herbst 2022 ist der Hörspielmacher und Musiker Felix Kubin Stipendiat der Villa Aurora, dem ehemaligen Exil-Wohnhaus von Lion und Marta Feuchtwanger in Pacific Palisades, L.A.. Er taucht ein in die Welt der Spoken Word & Poetry Szene in Los Angeles (mit Abstechern nach San Francisco) und nimmt zahlreiche Stimmen von Dichterinnen und Schriftstellern auf. Die schier unbezwingbare Weite der Autostadt L.A. - 2-3 Stunden Reisezeit von einem Ort zum anderen sind keine Seltenheit - versetzt ihn dabei in einen Zustand ständiger Bewegung. Rastlosigkeit und vorbeiziehende Bilder bestimmen den Alltag. Aus vor Ort entstandenen Aufnahmen, Interviews, Improvisationen und zufälligen Audio-Schnappschüssen, Live-Mitschnitten von Lesungen im berühmten literarischen Kunstzentrum "Beyond Baroque", dem Gezwitscher der Kolibris und der Hubschrauber, die tags und nachts die Hügel von Pacific Palisades umkreisen, hat Kubin eine mäandernde Collage aus Gedichten, Erzählungen und Klängen geschaffen, die genauso verästelt und vielfältig ist wie Los Angeles selbst. "Während die Beatniks ihre Lesungen oft mit zeittypischem Jazz, vor allem Be-Bop verbanden, interessiert mich in meinem Stück der musikalische FLOW der Sprache selbst, und seine Kombination mit meiner elektronischen Musikwelt. Bei den Aufnahmen ging es mir darum, die Lebendigkeit und Flüchtigkeit der Worte, den oft swingenden Sprachfluss der Sprechenden aufzufangen und viel Raum für Spontanes zu lassen. Insofern ist der Begriff FLOW auch wörtlich zu versehen, als ein Sich-Treiben-Lassen, Umherschweifen und Vibrieren zwischen den Polen." (Felix Kubin) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Let it be |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Freitag, 25. Sep 2026 20:03, (angekündigte Länge: 57:00)
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| Autor(en): | Fitzgerald Kusz | ||||||
| Produktion: | DRS 1996, 47 Min. () - | ||||||
| Regie: | Charles Benoit | ||||||
| Bearbeitung: | Peter Freiburghaus | ||||||
| Komponist(en): | Hape Brüggemann Thomas Wild | ||||||
| Tontechnik: Roland Häberli | |||||||
| Inhaltsangabe: | Tragikomische Momentaufnahmen einer festgefahrenen Ehe in berndeutscher Mundart. Sie träumt von der grossen Liebe, er ballert sich durch Computerspiele. Sie macht sich Sorgen um die 18-jährige Tochter, er redet mit dem Kanarienvogel. Was sie sich nicht sagen können, wird in witzige Songs verpackt. Das dialogstarke Kleinbürgerdrama entwickelt sich aus gegensätzlichen Wunschvorstellungen bei gleichbleibender Misere: Sonja und Hans lernten sich vor 25 Jahren im Dancing "St. Tropez" kennen, tanzten sich zu Beatles-Melodien gegenseitig ins Glück. Und nun – sind sie noch immer zusammen. Sie reden und leben so lange in erstarrten Routinen und emotionaler Verkümmerung aneinander vorbei, bis es Sonja nicht mehr aushält. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Ich habe Angst vor Alzheimer – und jetzt?! |
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| Sendetermine: | DLF - Freitag, 25. Sep 2026 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jessica Braun |
| Produktion: | DLF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Jessica Braun |
| Inhaltsangabe: | Jessica wird immer vergesslicher. Ihre Großeltern hatten Alzheimer. Droht ihr das gleiche Schicksal? Episode 1: Vergesslichkeit, Brain Fog und Gedächtnissprechstunde Alle 67 Sekunden entwickelt ein Mensch Alzheimer. Jessica hat in der eigenen Familie miterlebt, was das mit Menschen macht. Jessicas Großeltern verbrachten ihre letzten Jahre dement im Heim. Nun stellt die Journalistin bei sich selbst Gedächtnisprobleme fest: Unterhaltungen werden zu Lückentexten, sie braucht länger für alltägliche Aufgaben, kann sich schwer konzentrieren. Ihr Umfeld sagt: Das ist normal. Du hast zu viel Stress. Das geht allen so. In der Gedächtnissprechstunde sucht Jessica nach Antworten. Nach Gentest, Blutuntersuchung und neuropsychologischer Einschätzung ruft sie der betreuende Arzt an: Sie möge doch zur Besprechung ihren Partner mitbringen. Ein schlechtes Omen? Episode 2: Gentest, ApoE4 und Zukunftsplanung Jessica hat tatsächlich ein Risikogen. Nicht schön. Aber auch kein Urteil – zumindest sagt das der Arzt. Denn wie jemand lebt, hat großen Einfluss darauf, ob und wann Alzheimer ausbricht. Jessica macht eine Bestandsaufnahme: Was läuft schon gut, was muss sich ändern? Und vor allem: Wie lebt man mit dem Wissen um ein erhöhtes Risiko, ohne sich das unbeschwerte Hier und Jetzt zu ruinieren? Zwischen Aktionismus und Akzeptanz sucht Jessica nach Antworten – gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Freund:innen. |
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Geheemnissen |
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| Sendetermine: | NDR 1 Welle Nord - Freitag, 25. Sep 2026 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Frank Grupe | ||||
| Produktion: | RB/NDR 2021, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||
| Genre(s): | Mundarthörspiel | ||||
| Regie: | Ilka Bartels | ||||
| Komponist(en): | Bernd Keul | ||||
| Technische Realisation: Sven KohlwageTechnische Realisation: Philipp NeumannTechnische Realisation: Frank Albiker | |||||
| Inhaltsangabe: | Die Bank in dem nahe gelegenen Park ist für die gerade verwitwete Sandra ein Ort der Erholung und des Innehaltens. Hier versucht sie, ihre Gedanken zu ordnen und das Geschehene zu verarbeiten. Zum Reden ist ihr nicht zumute, doch ihr Wunsch nach Ruhe wird von dem redseligen Pensionär Herbert durchkreuzt. Schließlich kann Sandra ihm nicht verbieten, sich zu ihr zu setzen. Was anfangs wie eine zufällige Begegnung anmutet, entpuppt sich zusehends als Blick in das Seelenleben einer verzweifelten Frau, die ein unsagbares Geheimnis in sich trägt. | ||||
| Mitwirkende: |
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Als Franz Kafka die Moderne erfand |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 26. Sep 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
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| Autor(en): | Lukas Meyer-Blankenburg |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über das literarische Prag (Untertitel) |
| Produktion: | DLF/DLR 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Vera Teichmann |
| Inhaltsangabe: | Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Prag die europäische Hauptstadt der Literatur, ein kultureller Schmelztiegel im Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn mit starken deutschen und jüdischen Minderheiten. Bis heute über allem thronen Name und Werk von Franz Kafka. Seine Texte, wie etwa „Die Verwandlung“ oder „Das Urteil“, gelten als Schlüsselwerke der literarischen Moderne. Doch Kafka war nur einer von vielen Autoren, die sich in den Prager Cafés und bürgerlichen Privatwohnungen trafen und einen künstlerischen Austausch pflegten. Zu den bekanntesten Pragern gehören Rainer Maria Rilke, Franz Werfel und Max Brod. Auch der „rasende Reporter“ Egon Erwin Kisch verfasste hier seine Reportagen über das Leben in den dunklen Gassen der Altstadt. Er, so wie viele andere, flohen vor den Nazis, mit denen das multikulturelle Leben der Stadt nachhaltig zerstört wurde. Auch später unter den Kommunisten hatten es die meisten Autoren schwer. Seit 2004 versucht das Prager Literaturhaus die Erinnerung an das literarische Erbe der Stadt zu wecken – und ist damit politisch aktuell. Denn die „Prager Moderne“ stellt auch für die Gegenwart die Bedeutung einer gemeinsamen, multikulturellen europäischen Identität vor Augen. |
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