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Das Hörspiel ist 100 Jahre alt.

Vor hundert Jahren, genau am 24.10.1924 um 20:30 Uhr, wurde das erste deutschsprachige Hörspiel gesendet. "Zauberei auf dem Sender" war der Anfang. Erhalten ist es nicht, es wurde live gespielt. 1962 vom Hessischen Rundfunk noch einmal produziert ist es in der ARD-Audiothek zu hören.

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Pendeln zwischen B und B

Sendetermine: DLR - Freitag, 2. Okt 2026 00:05
Autor(en): Juliana Klein
Produktion: EIG 2026, 6 Min. (Stereo) - Feature
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Katzi an der Grenze

Sendetermine: DLR - Freitag, 2. Okt 2026 00:05
Autor(en): Eva Hintermaier
Simon Kalus
Produktion: EIG 2026, 15 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
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Riverloops

Sendetermine: DLR - Freitag, 2. Okt 2026 00:05
Autor(en): Denise Ritter
Produktion: EIG 2026, 20 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
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1001 Nacht (2. Staffel)

Sendetermine: DLR - Freitag, 2. Okt 2026 08:50 Teil 109/121, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): N. N.
Produktion: DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Roxana Samadi
Judith Lorenz
Komponist(en): Philipp Johann Thimm
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton: Andreas Stoffels
Ton: Alexander Brennecke
Ton: Susanne Beyer
Übersetzung: Claudia Ott
Inhaltsangabe: Nacht 067: Ein Gast mit Waschzwang
Nacht 068: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet
Nacht 069: Versteckt in einer Kiste
Nacht 070: Die verhängnisvolle Sirbadscha
Nacht 071: Verflucht gute Manieren
Nacht 072: Flucht vor einem Friseu
Nacht 073: Das Gedicht der Alten
Nacht 074: Eine hartnäckige Kupplerin
Nacht 075: Ein Haarschnitt vor dem Date
Nacht 076: Die Prophezeiungen des Friseurs
Nacht 077: Ein Friseur mit Ehrgefühl
Nacht 078: Horoskop aus Tradition
Nacht 079: Eine Notlüge
Nacht 080: Von einem Schlamassel in den nächsten
Nacht 081: Gut gemeint, schlecht gelaufen
Nacht 082: Verfolgungsjagd durch Bagdad
Nacht 083: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder
Nacht 084: Ein böser Zauber
Nacht 085: Aller schlechten Dinge sind drei
Nacht 086: Der Bruder mit den abgeschnittenen Ohren
Nacht 087: Böse Fantastereien
Nacht 088: Grausame Spiele
Nacht 089: Rachefeldzug mit Folgen
Nacht 090: Der Mann mit dem freundlichen Gesicht
Nacht 091: Fata Morgana im Kuppelsaal
Nacht 092: Zwanzig Jahre Saus und Braus
Nacht 093: Zurück beim Kaiser von China
Nacht 094: Drei Mörder und keine Leiche
Nacht 095: Lang wie eine Lanze, aufrechter als ein Schreibrohr
Nacht 096: Dschullanar aus dem Meer
Nacht 097: Der entführte Königssohn
Nacht 098: Wesen aus dem Wasser
Nacht 099: Meereskönigin gesucht
Nacht 100: Schockverliebt
Nacht 101: Ein fürchterlicher Krieg
Nacht 102: Zweifelhaftes Inselglück
Nacht 103: Verzaubert in einen weißen Vogel
Nacht 104: Endlich wieder Mensch
Nacht 105: Im tosenden Meer
Nacht 106: Von einem Zauber in den nächsten
Nacht 107: Herrscherin über die Zauberstadt
Nacht 108: Ein Palast wie aus dem Garten Eden
Nacht 109: Badr im Liebestaumel
Nacht 110: Seltsame Vögel
Nacht 111: Zweierlei Gerstenbrei
Nacht 112: Verwandlung in eine Maultierstute
Nacht 113: Königinnen und Zauberinnen
Nacht 114: Das große Happy End
Nacht 115: Eine verstörte Ente
Nacht 116: Ein nervöser Esel
Nacht 117: Ein fliehendes Pferd
Nacht 118: Ein panisches Kamel
Nacht 119: Ein unerkannter Mensch
Nacht 120: Ein niederträchtiger Adamssohn
Nacht 121: Eine freundliche Antilope
Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.
Mitwirkende:
Roxana Samadi
Jasmin Shakeri
Susana AbdulMajid
Musik .
Daf und Tombak Roshanak Rafani
Oud Bendir Arbaain
Oud Nabil Arbaain
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Stille Morde

Sendetermine: SWR Kultur - Freitag, 2. Okt 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martina Keller
Auch unter dem Titel: Warum Tötungsdelikte unentdeckt bleiben (Untertitel)
Produktion: WDR 2026, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Eva Solloch
Technische Realisation: Steffen Jahn
Technische Realisation: Noah von Kügelgen
Regieassistenz: Sören Pöschel
Inhaltsangabe: Rund 1000 Morde jährlich bleiben in Deutschland unerkannt. Die Leichenschau könnte helfen sie aufzudecken. Doch viele Mediziner*innen haben zuletzt im Studium eine Leiche gesehen. Hausärzt*innen wollen Angehörigen Ermittlungen ersparen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft sind überlastet, die Obduktionsquote in Deutschland niedrig. Eine zweite Leichenschau im Krematorium wird mitunter gut bezahlt, aber schlecht gemacht. Besonders heikel sind Tötungen in Kliniken und Heimen. Bei den 87 nachgewiesenen Morden des Krankenpflegers Niels Högel hatten die Ärzte 87mal einen natürlichen Tod bescheinigt.
Mitwirkende:
Julia Augustin
Alina Heipe
Daniel Berger
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Everybody’s Darling

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 2. Okt 2026 19:03 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Michael Struck-Schloen
Auch unter dem Titel: die erstaunliche Karriere des Komponisten Werner Egk (Untertitel)
Produktion: BR 2026, 55 Min. (Stereo) - Feature
Technik: Stefan Oberle
Inhaltsangabe: In den letzten Jahrzehnten war es eher still um Werner Egk (1901-1983), einen der meistgespielten Komponisten im Nachkriegsdeutschland. Vor zwei Jahren aber machte er wieder Schlagzeilen, als neue Quellen erwiesen, dass Egk seine engen Verbindungen zum NS-Regime trickreich verschleiert hatte.
Nach 1945 war Werner Egk ein Lieblingskomponist der deutschen Orchester und Opernhäuser - übrigens auch in der DDR. Wer mit der schroffen Tonsprache der Avantgarde nichts anfangen konnte, hielt sich lieber an die Musik von Werner Joseph Mayer (so sein eigentlicher Name): Er komponierte tonal, hatte dramatischen Instinkt und bewies in seinen Opern "Die Zaubergeige", "Der Revisor" oder dem Ballett "Abraxas" eine erstaunliche Vielseitigkeit. Die Musikwissenschaftler Friedrich Geiger und Michael Custodis sehen in Egk allerdings auch den exemplarischen Fall eines Künstlers, der durch ein dichtes Netzwerk von Sympathisanten alle wechselnden politischen Systeme unbeschadet überstand.
Mitwirkende:
Stefan Merki
Katja Schild
Christian Schuler
Michael Struck-Schloen
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Gruß aus der Küche

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 2. Okt 2026 19:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sarah Claire Wray
Produktion: WDR 2026, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Sarah Claire Wray
Technische Realisation: Brigitte Angerhausen
Technische Realisation: Noah von Kügelgen
Regieassistenz: Lynn Kathrin Sacha
Besetzung: Stefan Kordes
Dramaturgie: Felicitas Arnold
Inhaltsangabe: Die angehende Köchin Gynni arbeitet im renommierten Sterne-Restaurant "Echtzeit". Jede Zutat, jeder Teller, jeder Gast werden hier mit Perfektion behandelt. Küchenchef und Inhaber Nils ist bekannt für seine Haute Cuisine. Hoch ist auch der Druck, den er an sein Team weitergibt. Als Sous Chefin Milena etwas erfährt, das den Ruf des Restaurants zerstören könnte, bekommt sie am eigenen Leib zu spüren, wie weit Nils für einen weiteren Stern gehen würde. Kann Gynni Milena dabei helfen aufzudecken, was der Chef des "Echtzeit" vertuscht?
Mitwirkende:
Gynni Rosie Rose
Nils Serkan Kaya
Darius Lamin Leroy Gibba
Milena Benita Sarah Bailey
Ole Jakob Roden
Nadia Dela Dabulamanzi
Charlie Justine Hauer
Hanna Reder Hanna Reder
Fabrice Madieu Ulbrich/An-&Absage
WDR Nachrichten-Sprecher Makke Schneider
Pflegekraft Haley Louise Jones
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Blue Garden

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 2. Okt 2026 20:03, (angekündigte Länge: 51:00)
Autor(en): Andreas Liebmann
Produktion: EIG 2015, 52 Min. (Stereo) -
Regie: Andreas Liebmann
Komponist(en): Matthias Meppelink
Tontechnik: Jean Szymczak
Inhaltsangabe: Altes Zürcher Bürgertum, zerfallende Biographien, heimisches Geld. Eine Old Lady blickt auf ihr von materiellen Sorgen unbeschwertes Leben zurück: In den 30ern residierte sie mit ihrer Familie in einem herrschaftlichen Anwesen am Zürichhorn - dem heutigen Museum Bellerive.
Der Stoff basiert auf Lebenserinnerungen von Mitgliedern eines Zweigs der Familie des Autors und Regisseurs Andreas Liebmann. Die Cousine seines Vaters ist im heutigen Museum Bellerive aufgewachsen, das ihr Vater, ein Zürcher Seidenhändler, hatte bauen lassen. Das Bellerive ist ein herrschaftliches Anwesen mit separaten Eingängen für Bedienstete, einer grossen Marmortreppe für gesellschaftliche Auftritte und einem Männersalon für zigarrenrauchende Stützen einer nervösen Gesellschaft. Wegen des Krieges zieht die jüdische Familie nach Amerika, wo sie später heimisch wird und ihren Reichtum in Eigentumswohnungen und lebenslange Absicherung verwandelt. Der Vater und Hausbesitzer aber kehrt noch Anfang der 40er Jahre nach Zürich zurück, wo er in seinen selbst gebauten Mauern mit Blick auf den See stirbt.
Die 90jährige Grand Dame lebt noch heute in New York. Ihr Geld bewahrte sie vor der Erwerbsarbeit, von der sie lapidar sagt: «I tried it once, but I didn't like it». Ein nostalgischer Trip ohne Vergangenheit.
Das Hörspiel war im Sommer 2015 im Rahmen der von Barbara Weber veranstalteten Reihe zu «Grey Gardens» im Theater der Künste Zürich in Kombination mit einem Live-Auftritt von Peter Liebmann (Andreas Liebmanns 84-jähriger Vater) am Cembalo als Performance zu erleben.
Mitwirkende:
Nikola Weisse
Georg Scharegg
Martin Klaus
Pascale Pfeuti
Links: Externer Link Homepage von Andreas Liebmann
Externer Link Homepage von Andreas Liebmann
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Die Welt macht mir Angst – und jetzt?!

Sendetermine: DLF - Freitag, 2. Okt 2026 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Nora Lessing
Produktion: DLF 2026, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nora Lessing
Ton und Technik: Oliver Dannert
Ton und Technik: Malte Wiegert
Ton und Technik: Wolfgang Rixius
Ton und Technik: Can-Luca Top
Inhaltsangabe: Die Politik wird immer rauer, der Ton vor Noras Haustür auch. Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung, also rüstet sie auf.
Episode 1: Krisenmodus, Kampfsport und Krawall Ja, sind denn alle durchgedreht?! Ob Nora aus dem Haus geht oder ihren Laptop anwirft – überall schlagen ihr Gewalt und Aggression entgegen. Handgreiflichkeiten vor der Kirche, Pöbeleien in der Straßenbahn und die allgemeine Weltlage macht es auch nicht besser. All das gibt ihr das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber einer verrohten Gesellschaft. Doch damit ist jetzt Schluss! Nora will handlungs- und verteidigungsfähig werden. Also versucht sie, ihre Aggression gezielt zu steigern: Sie richtet ihre Hündin ab, geht zum Beleidigungstraining, probiert es mit Kampfsport und Personal Coaching. Aber ist das die Lösung? Selbst zu dem zu werden, was man fürchtet und ablehnt.
Episode 2: Resilienz, Meditation und Nächstenliebe Nachdem Nora feststellen musste, dass physisches Aufrüsten kein Heilmittel gegen ihre Angst ist, versucht sie es nun auf die sanftere Tour. Ein Resilienztraining soll ihr zu innerer Stärke verhelfen. Mit Meditation und einem Dankbarkeitstagebuch will sie ihren Blick auf das Gute lenken und Neurofeedback soll zu mehr Gelassenheit führen. Dieser Weg sagt ihr wesentlich mehr zu – aber ist das nicht auch verdammt privilegiert? Einfach die Augen zu verschließen vor dem Elend und sich den angenehmen Dingen im Leben zuzuwenden. Denn was nützt innere Balance schon gegen Rechtsruck, Klimakrise und Kriegsgefahr? Nora ahnt: Zwischen physischer Abwehr und innerer Abkehr muss es noch einen dritten Weg geben.
Mitwirkende:
Nora Lessing
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Haus Vaterland

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 2. Okt 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Volker Kutscher
Auch unter dem Titel: Ein Toter im Aufzug (1. Teil)
Spuren in Masuren (2. Teil)
Der Mann mit den Narben (3. Teil)
Offene Rechnungen (4. Teil)
Die letzte Falle (5. Teil)
Produktion: WDR 2026, 255 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm
Benjamin Quabeck
Komponist(en): Verena Guido
Besetzung: Ulrich Korn
Technische Realisation: Steffen Jahn
Technische Realisation: Anna Wolf
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Technische Realisation: Bernd Bechthold
Technische Realisation: Benjamin Ihnow
Regieassistenz: Dirk Leyers
Regieassistenz: Josephine Güntner
Regieassistenz: Julie Grothgar
Dramaturgie: Hannah Georgi
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhaltsangabe: Die neue Staffel der Hörspielserie zu Babylon Berlin verbindet Volker Kutschers Romane "Die Akte Vaterland" und "Märzgefallene" zu einem mitreißenden Serien-Highlight mit prominentem Sprecherensemble und der Musik vom WDR Funkhausorchester. Mit Gereon Raths Ermittlungen in Masuren liefert die Hörspielserie einen spannenden erzählerischen Mehrwert für Fans der Babylon-Berlin-Welt.
Berlin 1932/33: Die Weimarer Republik steht am Abgrund. Politische Radikalisierung, wirtschaftliche Unsicherheit und Gewalt nehmen zu. Inmitten der aufgeheizten Atmosphäre ermittelt Gereon Rath weiter: Ein rätselhafter Todesfall im Vergnügungstempel "Haus Vaterland" führt den Kommissar von Berlin bis in die masurischen Moore – hinein in eine düstere Mordserie.
Auch Charlotte Ritter muss sich neuen Herausforderungen stellen. Als Mitglied der weiblichen Kriminalpolizei kehrt sie aus Paris nach Berlin zurück und wird dort als verdeckte Ermittlerin im "Haus Vaterland" eingesetzt. Sie gerät tief in die Verstrickungen des Falls, während die politische Lage eskaliert: Der Einfluss der Nationalsozialisten wächst, die staatliche Ordnung zerfällt, und die dringend benötigte Hilfe ihres (endlich) Verlobten Gereon Rath kratzt am Rande der Legalität.
Mitwirkende:
Gereon Rath Ole Lagerpusch
Charly Alice Dwyer
Reinhold Gräf Fabian Busch
Ernst Gennat Peter Nottmeier
Wilhelm Böhm Florian Lukas
Hella Magdalena Montasser
Maria Cofalka Mira Fajfer
Siegbert Wengler Thorsten Ranft
Unger Dustin Jerome Schanz
Husen Benito Bause
Great Anna-Maria Arkona
Dr. Magnus Schwartz Sebastian Blomberg
Bernahrd Weiß Martin Bross
Hotelier Dirk Leyers
Karin von Almsick Isabel Thierauch
Zwischenrufer Philipp Jacob
Wachmann Janke Roman Knizka
Lamkau Anna Böttcher
Kowalksi Robin Meisner
Roddeck Ronald Zehrfeld
Frieserike Wieking Luise Berndt
Steinke Enno Trebs
Soldat Sven Seeburg
Franzose Falk Philippe Pognan
Zuhörerin 2 Nina Weniger
Zuhörer Philipp Jacob
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Geschichten aus dem Internet: Inside Palantir

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 2. Okt 2026 20:05 Teil 1/5, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Benedikt Dietsch
André Dér Hörmeyer
Moritz Matzner
Max Sippenauer
Auch unter dem Titel: Burritos und Bin Laden (1. Teil)
ICE Cold (2. Teil)
Daddy Karp (3. Teil)
Welcome to Germany (4. Teil)
Kill Chain (5. Teil)
Produktion: BR 2026, 208 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rainer Schaller
Ton und Technik: Ruth-Maria Ostermann
Ton und Technik: Robin Ault
Inhaltsangabe: Burritos und Bin Laden:
Palantir ist das vielleicht mysteriöseste Software-Unternehmen der Welt. In den ersten Jahren muss es um Investoren und Anerkennung kämpfen. Aber dann ändert ein Gerücht über den Tod von Osama Bin Laden alles. Wild Wild Web - Inside Palantir erzählt in fünf Folgen die ganze Geschichte hinter Palantir und ihrem CEO Alex Karp - ohne PR oder Panikmache. Der Podcast blickt hinter die Kulissen der verschwiegenen Firma und spricht exklusiv mit ehemaligen Mitarbeitern.
ICE Cold:
Palantir hilft der Trump-Regierung bei Massen-Festnahmen - mit einer App zum Migranten-Finden. Woher wir das wissen? Weil eine mutige Frau namens Juanita gegen ICE klagt.
Daddy Karp
Woher kommt Alex Karps Wandel vom Trump-Gegner zum Unterstützer? Hinweise geben seine Uni-Zeit in Frankfurt, Palantirs Arbeit mit der Polizei in New Orleans - und eine große Enttäuschung.
Welcome to Germany
Wir bekommen endlich Einblicke, wie Palantir genau funktioniert. Beim Landeskriminalamt in Bayern können wir den Beamten über die Schulter schauen. Ist Deutschland schon von der Software abhängig?
Kill Chain
Ukraine, Gaza, Iran - Palantir ist bei fast allen großen Konflikten im Einsatz. Die Software verändert, wie Krieg geführt wird. Das hat Folgen für Maschinen und Menschen.
Mitwirkende:
Janne Knödler
André Dér-Hörmeyer
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Ein Land an der Küste

Sendetermine: DLR - Samstag, 3. Okt 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Marianne Allweiss
Jörg Plath
Auch unter dem Titel: Die Lange Nacht der tschechischen Literatur (Untertitel)
Produktion: DLR/DLF 2026, 163 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Hans Dieter Heimendahl
Inhaltsangabe: Stellvertretend für Gegenwartsliteratur aus Tschechien werden in der Langen Nacht im Comedia Theater in Köln zu erleben sein: Radka Denemarková ("Schokoladenblut"), Miroslav Hlauèo ("Pfingsten"), Alice Horáèková ("Geteiltes Haus"), Dora Kaprálová ("Die Mariborhypnose"), Jaroslav Rudiš ("Wo die Toten sprechen") und Jáchym Topol ("Die Hölle gibt es nicht"). Es moderieren Marianne Allweiss und Jörg Plath. Die Gespräche werden simultan gedolmetscht von Nelly Nitra. Es lesen Christiane Nothofer und Jona Mues.
Unter dem Motto „Ein Land an der Küste“ präsentiert sich Tschechien als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse 2026. Tatsächlich liegt Tschechien natürlich nicht am Meer und auch Böhmen nicht, das Shakespeare im „Wintermärchen“ an die Küste verlegt hatte. Damit hat er aber ein Bild von Böhmen als Küstenstaat am literarischen Meer heraufbeschworen, das in Gedichten und Essays in der tschechischen und auch der deutschen Literatur immer wieder variiert worden ist und damit die utopische Aussage auf literarischer Ebene bestätigt hat. Mit seinem Auftritt als Gastland intoniert Tschechien seine Rolle als prominenter Teil der Weltliteratur und stellt auch die aktuellen Werke seiner Autorinnen und Autoren selbstbewusst in einen internationalen und überzeitlichen Kontext.
Mitwirkende:
Jörg Plath
Marianne Allweiss
Christiane Nothofer
Jona Mues
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