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Elephant in the Room |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 23. Okt 2026 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Eldar Tagi |
| Produktion: | CashmereRadio 2023/2026 , ca. 55 Min. () - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Audio Art |
| Regie: | Eldar Tagi |
| Komponist(en): | Eldar Tagi |
| Inhaltsangabe: | Wie klingt das Verhältnis zwischen Mensch und Tier? Auf einem Soundwalk durch Almaty, Kasachstan, hören wir: Zootiere, Arbeitspferde, eine Hochzeit, einen Fleischmarkt – verwoben mit Instrumentalklängen, die die Stimmen der Tiere nachahmen. In der kasachischen Metropole Almaty findet der Klangkünstler Eldar Tagi einen Widerspruch: tiefen Respekt gegenüber allem Lebendigen und Existierenden, wie ihn ein Monument des Tengrismus, einer zentralasiatischen Religion, im Stadtzentrum bezeugt. Der Stadtzoo in unmittelbarer Nähe steht dagegen für die Vorstellungen vom Tier als Eigentum und Unterhaltung. In der Komposition „Elephant in the Room“ überlagern sich Field Recordings von diesen beiden Orten mit den Klängen des Daxophons, einem experimentellen Musikinstrument. |
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Dünne Luft und schwere Last |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Freitag, 23. Okt 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Ernst Weber | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Das Joch der Sherpa (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | ORF/SWR 2026, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Ton: Fridolin Stolz | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Das Volk der Sherpa lebt am Fuße des Mount Everest: Eine Existenz zwischen kargen Feldern, körperlicher Schwerstarbeit, hohem Risiko und zweifelhaftem Gipfelglück. Viele wandern aus. Im Frühjahr führt Mingma Nuru Sherpa Wanderer und Bergsteiger durch das Khumbu-Tal zum Mount Everest. Im Sommer arbeitet er auf einem Bauernhof im steirischen Admont, seine Frau in einem Almgasthaus. Sein Leben spielt sich zwischen Nepal und Österreich ab - und steht exemplarisch für viele Sherpas, deren Heimat zwar zu den spektakulärsten Landschaften der Erde zählt, ihnen aber oft keine gesicherte Existenz bietet. Die Sherpa stammen ursprünglich aus Tibet und leben seit rund 400 Jahren im Osten Nepals. Ihre Dörfer liegen auf bis zu 4.000 Metern Seehöhe, am Fuße der höchsten Berge der Welt. Die kargen Felder reichen kaum zum Leben. Viele Familien leben von Tourismus. Sherpas tragen Lasten über schmale Bergpfade, transportieren Lebensmittel, Zelte, Sauerstoffflaschen und Expeditionsmaterial, sichern Routen und führen Trekkinggäste durch das Hochgebirge. Und sie betreiben Hotels und Pensionen. Während einige erfahrene Bergführer gut verdienen, verrichten viele Träger körperliche Schwerstarbeit für einen geringen Lohn und unter hohem Risiko. Mit dem Boom des Himalaya-Tourismus wächst auch die Belastung für Mensch und Natur. Immer mehr Menschen wollen auf die Gipfel der Achttausender, immer größer werden Müllberge und Sicherheitsprobleme. Die gefährlichsten Aufgaben übernehmen meist Sherpas - sie sind es, die Lawinen, Gletscherspalten und Eisbrüchen zuerst ausgesetzt sind. Zugleich zwingt die kurze Tourismus-Saison viele dazu, zusätzliche Arbeit in Kathmandu oder im Ausland zu suchen. Auch Österreich ist für manche längst zu einem zweiten Arbeitsplatz geworden. Ernst Weber ist auf der Route Richtung Everest-Basislager gewandert und hat unterwegs mit Mingma Nuru Sherpa und anderen Sherpas gesprochen: Ein Radiofeature über das Leben zwischen den höchsten Bergen der Welt, über Tradition und Aufbruch - und über jene Menschen, ohne die der Traum vom Mount Everest kaum möglich wäre. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Albrecht Dürer und die Jagd nach Ritter, Tod und Teufel |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 23. Okt 2026 18:04, (angekündigte Länge: 49:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Kilian Leypold Silke Wolfrum | ||||||||||||||
| Produktion: | BR/HR/NDR/WDR 2026, ca. 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel ab 8 Jahre | ||||||||||||||
| Regie: | Frank Halbach | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nürnberg 1513. In der Werkstatt des Künstlers Albrecht Dürer herrscht helle Aufregung: Die Kupferplatte für den berühmten Druck "Ritter, Tod und Teufel" wurde gestohlen. Meister Dürer ist verzweifelt, denn das Bild soll ein Geschenk für den Kaiser sein - und das schon am folgenden Morgen. Durch Zufall bekommen die sehr unterschiedlichen Kinder Martha, Appolonia und Eppo von dem Fall mit - und wollen den Dieb stellen. Doch welchen Lauf die Geschichte nimmt, bestimmen die Anruferkinder von Bayern 2 Radiomikro live vom 23. Oktober bis 25. Oktober 2026 jeweils um 18.05 Uhr. Gelingt es durch gemeinsames Hören und Kombinieren den Täter zu ermitteln? | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der Schatz |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Freitag, 23. Okt 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Andreas Albes | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2007, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Thomas Blockhaus | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Thomas Blockhaus | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton: Günter Kasper | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Michael Bellow, ein junger, nicht allzu erfolgreicher deutscher Lokaljournalist, wird als Korrespondent in den Irak geschickt. Der Krieg ist gerade vorbei, in Bagdad herrschen Chaos und Anarchie, Anschläge sind an der Tagesordnung. Im Dampfbad belauscht Bellow zwei Deutsche, die ihr Geld offensichtlich mit Plünderungen der staatlichen irakischen Museen und dem Schmuggel von Kunstschätzen verdienen. Wie sich herausstellt, arbeitet der eine für die UNO, während der andere eine internationale Hilfsorganisation leitet. Michael Bellow wittert eine große Geschichte. Zusammen mit einem französischen Kollegen, einer griechischen Fotografin und einem irakischen Übersetzer folgt er einer Fährte in den Norden des Landes, in ein vom amerikanischen Militär streng abgeriegeltes Dorf. Dort ist die Macht von Saddam Hussein noch allgegenwärtig, und die nach Beweisen suchenden Journalisten setzen ihr Leben aufs Spiel. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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We d`Sunne abegeit isch für Teil Lüt o no Büroschluss |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Freitag, 23. Okt 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Elfriede Jelinek | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Wenn die Sonne sinkt, ist für manche auch noch Büroschluß (weitere Produktion) | ||||||||||||||
| Produktion: | DRS 1974, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Sprache: | Dialekt | ||||||||||||||
| Regie: | Amido Hoffmann | ||||||||||||||
| Übersetzung: | Susi Aeberhard | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Das Jelinek-Hörspiel von 1974 ist heute noch verblüffend aktuell, denn noch immer gilt: «Das Leben ist wie ein Heftli-Roman.» Oder etwa nicht? Gabi ist ein Durchschnittsmädchen. Sie hat einen knabenhaften Körper und ist Verkäuferin in einem Warenhaus. Markus ist ein gestandener Mann, unverheiratet und reich. Was als bitterzarte Romanze beginnt, entwickelt sich zur tragischen Verbindung und nimmt ein jähes Ende. Mit dem virtuos aus sprachlich-musikalischen Mustern des Trivialgenres komponierten Hörspiel begann vor mehr als 45 Jahren die Laufbahn der österreichischen Schriftstellerin Elfriede Jelinek. Schon ganz zu Beginn ihrer Karriere hat Jelinek Texte für das Medium Radio geschrieben. Und bereits da wurde hörbar, wie die spätere Nobelpreisträgerin mit Stimmen, Gestimmtheiten und Zwischentönen spielt. Das funktioniert sogar auf Berndeutsch wunderbar. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Atelier mit Aussicht |
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| Sendetermine: | DLF - Freitag, 23. Okt 2026 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Thorsten Jantschek Boussa Thiam |
| Auch unter dem Titel: | Ein neuer Raum für neue Bilder (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Thorsten Jantschek |
| Inhaltsangabe: | Seit 2019 begleiten wir den Maler Felix Becker: von seiner Zeit an der Berliner „Universität der Künste“ über die Coronajahre bis in die Gegenwart als freier Künstler. In diesem Jahr verändern sich die Bedingungen seiner Arbeit. Fünf Jahre lang hatte Becker sein Atelier in Berlin-Köpenick. Nun bezieht er gemeinsam mit dem Künstler Simon Schadwinkel neue Räume im Berliner Süden. Dort entwickelt er seine abstrakten, pastosen Farbräume weiter. Wo steht Felix Becker heute – künstlerisch und auf dem Kunstmarkt? Was hat sich in den acht Jahren seit seinen ersten Ausstellungen und Messeteilnahmen während des Studiums verändert? Inzwischen wird sein Werk von einer Frankfurter Galerie vertreten. Wie arbeitet er heute, wie hat sich seine Malerei entwickelt, und welchen künstlerischen und wirtschaftlichen Herausforderungen begegnet er? Eine Langzeitbeobachtung. |
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Smiet Rin - Mehr as blots ümtrecken! |
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| Sendetermine: | NDR 1 Welle Nord - Freitag, 23. Okt 2026 21:05 Teil 2/0, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Dirk Böhling | ||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | De leeve Familie (1. Teil) Kronjuwelen (2. Teil) Herr Behrens un sien Geldkassett (3. Teil) Regina (4. Teil) | ||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2026, Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||
| Regie: | Ilka Bartels | ||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Jan-Peter Pflug | ||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Sarah VeithTechnische Realisation: Kay PoppeTechnische Realisation: Felix Rieck | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ob Umzug, Wohnungsauflösung, Zwangsräumung oder Möbeltransport - im Umzugsunternehmen "Smiet Rin" sorgen Inhaberin Isabell Smitt und ihr Team dafür, dass die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden zuverlässig erfüllt werden. Folge 1: De leeve Familie Eigentlich sollen Hannes und Daniel nur einige Möbel aus Frau Pawlaks ehemaliger Wohnung in ihr Seniorenheim bringen. Doch vor Ort erwartet sie eine unerwartete Überraschung: Frau Pawlak ist immer noch in ihrer Wohnung und weigert sich, sie zu verlassen. Die Umstände, die die verzweifelte Seniorin in ihre Situation gebracht haben, verschlagen selbst dem erfahrenen Team von "Smiet Rin" die Sprache. Folge 2: Kronjuwelen Der unerwartete Auftrag, wertvolle Gemälde von Erfurt nach Hamburg zu transportieren, bringt Isabell und ihr Team gehörig ins Schwitzen. Schließlich geht es um Millionenwerte! Nach aufwendigen Anstrengungen, die Sicherheitsvorkehrungen für eine derart wertvolle Fracht anzupassen, macht sich das Team auf eine abenteuerliche Reise. Allen ist klar: Es darf nichts schiefgehen. Folge 3: Herr Behrens un sien Geldkassett Ob Umzug, Wohnungsauflösung, Zwangsräumung oder Möbeltransport – im Umzugsunternehmen "Smiet Rin" sorgen Inhaberin Isabell Smitt und ihr Team dafür, dass die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden zuverlässig erfüllt werden. Es gibt Zeiten, da ist einfach "der Wurm" drin: Die eigentlich reibungslosen Abläufe innerhalb der Firma geraten ins Stocken. Als wäre das nicht genug, verpatzt Isabell auch noch das erste Gespräch mit ihrem Neukunden Herrn Behrens. Sie versucht zu retten, was zu retten ist. Wie aber kann es angehen, dass zwei Menschen, deren zweiter Vorname eigentlich "Sorgfalt" sein könnte, einfach nicht miteinander klarkommen und alles aus dem Ruder läuft? Folge 4: Regina Der Designerstuhl "Regina", den die Firma eingelagert hat, ist verschwunden. Das weckt in Isabell leise Zweifel an der Zuverlässigkeit ihrer Mitarbeiter Daniel und Hannes. Doch für Grübeleien bleibt kaum Zeit, denn Isa und ihr Bruder Justus versuchen, sowohl ihrer umtriebigen Mutter aus dem Weg zu gehen, die einen Moderator für ihr Charity-Event sucht, als auch den erbosten Besitzer von "Regina" zu besänftigen. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Stadtpfarrer des Universums |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 24. Okt 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
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| Autor(en): | Sabine Fringes |
| Auch unter dem Titel: | Lange Nacht über Jean Paul (Untertitel) |
| Produktion: | DLF/DLR 2025, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Sabine Fringes |
| Inhaltsangabe: | Ihm sind Wortneuschöpfungen wie Weltschmerz, Angsthase, Schmutzfink oder Gänsefüßchen zu verdanken: Jean Paul darf bis heute als einer der erfindungsreichsten, tiefsinnigsten und witzigsten Erzähler gelten. 1763 in Wunsiedel als Sohn eines Pfarrers in ärmliche Verhältnisse hineingeboren, übte er sich zunächst an Satiren, bevor er mit seinen beiden ersten Romanen Aufsehen erregte und mit „Hesperus“ 1795 zum meistgelesenen Autor seiner Zeit aufstieg. „Der ist noch über Goethe“, befand der Schriftsteller Karl Philipp Moritz. Schiller hingegen empfand ihn nach einer persönlichen Begegnung als „fremd, wie einer, der aus dem Mond gefallen ist“. Jean Paul war so eigentümlich wie viele seiner Figuren: Zu Hause betrieb er intensive Wetterforschungen mit Fröschen und Fliegen und glaubte an die fantasiebeflügelnde Kraft des Bayreuther Bieres. Den Bitten seiner Verehrerinnen nach einer Dichterlocke kam er gelegentlich mit einer Locke seines Pudels nach. In seinen Romanen bringt er die Leser innerhalb kürzester Zeit vom Weinen ins Lachen, vom Vergänglichen zum Ewigen, vom Empfindsamen zum Satirischen, vom Guten zum Bösen, vom Sonntagsbraten am häuslichen Esstisch – ins All mit seinen Monden und Kometen. „Denn ein Autor ist der Stadtpfarrer des Universums“, befand Jean Paul. |
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