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pssst Leopard 2A7+ |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 30. Okt 2026 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Natascha Sadr Haghighian | ||||
| Produktion: | DLR 2014, 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||
| Regie: | Natascha Sadr Haghighian | ||||
| Ton und Technik: Eugenie KleesattelTon und Technik: Andreas Narr | |||||
| Inhaltsangabe: | "pssst Leopard 2A7+" ist eine klangliche Untersuchung der offenen Geheimnisse um den Panzer, der Leopard heisst. Es gibt Geheimnisse, die keine sind. Wie zum Beispiel die deutsche Rüstungsproduktion. Der Rüstungsexportbericht der Bundesregierung ist öffentlich zugänglich und bleibt doch in einem eigentümlichen Zwielicht. Dort genannt wird unter anderem der 2A7+, ein Gerät zur Befriedung von Unruhen, Protesten und Aufständen im urbanen Raum. Aber warum trägt ein Panzer einen Tiernamen? Und wie klingt ein Panzer, der Leopard heißt? 'ssst Leopard 2A7+' ist eine klangliche Untersuchung der offenen Geheimnisse um den Panzer, der Leopard heißt, und dem wir vielleicht in Zukunft auf der Straße begegnen werden. Fiktive Fieldrecordings aus den Produktions- und Einsatzorten, manipulierte Geräusche aus dem Kettenfahrzeug, und Briefe an den Leopard entwerfen eine ambivalente Szenerie. Die scheinbar eindeutigen Funktionen des Kriegsgerätes werden unterwandert. Das Tier trennt sich vom Kettenfahrzeug. | ||||
| Mitwirkende: |
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Serbien |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Freitag, 30. Okt 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Zoran Solomun |
| Auch unter dem Titel: | Jahr des Protests (Untertitel) |
| Produktion: | SWR/BR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Seit zwei Jahren erschüttern Proteste gegen das autokratische Regime von Präsident Aleksandar Vučić Serbien. Getragen werden sie von Studierenden, die im November 2024 alle Fakultäten besetzten und bis zum Sommer 2025 aushielten. Auslöser war eine Tragödie: In Novi Sad stürzte das Bahnhofsvordach ein, 16 Menschen starben – Folge weitverbreiteter Korruption. Anfangs forderten die Studierenden Aufklärung und Rechenschaft. 12 Monate später sind sie eine politische Kraft und vorgezogene Neuwahlen scheinen nur noch eine Frage der Zeit. Das Regime reagiert zögerlich, dann mit harter Repression. |
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Tiefe Wasser |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Freitag, 30. Okt 2026 19:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Patricia Highsmith | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2005, 107 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Martin Zylka | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Martin Zylka | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Pierre Oser | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Claudia KattanekBesetzung: Ulrich KornDramaturgie: Angela di Ciriaco-SussdorffTechnische Realisation: Gertrudt MelcherTechnische Realisation: Jens-Peter Hamacher | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Nikolaus Stingl | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verleger Victor Van Allen kann die offen zur Schau getragenen Seitensprünge seiner jungen, schönen Frau Melinda nicht mehr ertragen. Auf der Party eines befreundeten Ehepaares ertränkt Victor den Barpianisten De Lisle unerkannt im Swimmingpool. Die medizinische Untersuchung kommt zu dem Befund, dass es ein Unfall war. Nur Melinda glaubt nicht an die Unschuld ihres Mannes, hat jedoch keine Beweise. Als Melinda sich einige Zeit später wegen des Bauunternehmers Cameron von Victor scheiden lassen will, bringt dieser den Konkurrenten in einem Steinbruch um. Die Leiche versenkt er in einem See. Verzweifelt behauptet Melinda, ihr Mann sei es gewesen, doch niemand in der Stadt glaubt ihr. Es wird immer deutlicher, dass hinter vorgeblicher bürgerlicher Normalität ein Abgrund klafft. Wie das Sprichwort sagt: "Stille Wasser ..." | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Zum 125. Geburtstag des Komponisten Szymon Laks |
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| Sendetermine: | BR-Klassik - Freitag, 30. Okt 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Alexandra Maria Dielitz |
| Produktion: | BR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Seine Musik erzählt nichts von dem Grauen, das er in Auschwitz erlebte: Sein Stil ist geprägt von Leichtigkeit, Esprit und spielerischer Virtuosität: Polnische Folklore trifft auf Jazz-Rhythmen, Fugenkunst und neoklassische Ironie. Am 1. November 1901 in Warschau geboren, zog es Szymon Laks - wie so viele polnische Exil-Künstler - 1927 nach Paris. Während er sein Musikstudium am Conservatoire fortsetzte, jobbte er als Kaffeehausgeiger, Stummfilmbegleiter und Musiker auf einem Ozeandampfer. Als er sich endlich als Komponist einen Namen gemacht hatte, marschierten Hitlers Truppen durch den Arc de Triomphe. Szymon Laks wurde zunächst in ein französisches Zwischenlager, im Juli 1942 schließlich nach Auschwitz II - Birkenau deportiert. Als jüdischer Häftling 49.543 standen seine Überlebenschancen schlecht, doch als Musiker avancierte er zum Geiger, Arrangeur und Leiter der Lagerkappelle und überdauerte die Hölle der Vernichtung in dieser gleichsam "privilegierten" Stellung. "Und so oft hatte man mir gesagt, von Musik könne man nicht leben" - so sein lakonischer Kommentar in seinen Erinnerungen "Musik in Auschwitz". Letztlich war es das Interesse an diesem 1948 erstmals erschienenen und 1979 überarbeiteten Buch, das auch sein musikalisches Schaffen wieder in Erinnerung brachte. Alexandra Maria Dielitz unterhält sich mit André Laks, dem Sohn des Komponisten, und dem Musikwissenschaftler Frank Harders-Wuthenow, der sich um die Wiederentdeckung, Edition und Einspielung Veröffentlichung der Werke von Szymon Laks und anderer polnischer Komponisten verdient gemacht hat. |
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Verzell du das em Fährimaa |
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| Sendetermine: | SRF 2 - Freitag, 30. Okt 2026 20:00 Teil 2/0 (entfällt) [mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | verschiedene Autoren | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DRS 1957, Min. (Mono) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Hans Hausmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Hans Moeckel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Hörspiel-Episoden von verschiedene Autoren, u.a. Werner Wollenberger, Fritz Schäuffele, C.F. Vaucher, Guido Baumann, Hans Hausmann «Neu einstudiert: 'Verzell du das em Fährimaa'. Eine Sendung mit unwahrscheinlichen und unerklärlichen Geschichten», steht schlicht und einfach in der Schweizer Radio Zeitung Nr. 17 des Jahres 1953 zur Ursendung dieses Hörspiels am Samstag, dem 2. Mai 1953. Wer hätte ahnen können, dass damit der Grundstein gelegt war für einen absoluten Publikumsrenner. Ob die geistigen Väter der Fährimaa-Reihe - allen voran Werner Wollenberger und Hans Hausmann - damals schon an eine Fortsetzung ihres Grusel-Experimentes gedacht haben, wissen wir nicht. Jedenfalls sendete Radiostudio Basel zwischen 1953 und 1964 ein- bis zweimal pro Jahr eine neue Fährimaa-Geschichte. Der Publikumsliebling in Sachen Gänsehautgeschichten war stets ähnlich aufgebaut: Ein unvermutetes Ereignis führt eine Gruppe von Menschen - häufig unterschiedlicher Herkunft und Prägung - zusammen, und die Umstände inspirieren oder zwingen diese Menschen, sich die Zeit zu vertreiben. Und was ist spannender, als sich gegenseitig mit Schauermärchen in den Bann zu ziehen? Boccaccio tat es, und auch Wilhelm Hauff bediente sich erfolgreich dieser Form. «Unheimliche und unerklärliche Geschichten» heisst es im Untertitel zu dieser Reihe, die in lockerer Folge während rund 10 Jahren (1953 - 1964) in den drei Studios Basel, Bern und Zürich mit jeweils unterschiedlichen Autoren und Mitspielern produziert wurden. "Verzell du das em Fährimaa" ist sozusagen der überlange Vorgänger des "Schreckmümpfeli" (die einzelnen Episoden sind durchschnittlich 70' - 80' lang). In den ersten beiden Episoden dieser beliebten Reihe schufen erst ein Flugzeugabsturz und dann ein Schiffsunglück den Rahmen für die gruseligen und unerklärlichen Geschichten, mit denen sich die in die jeweilige Situation geratenen Menschen gegenseitig kalte Schauer über den Rücken jagten. Die dritte Episode (von Werner Wollenberger, Hans Hausmann und Kurt Nachmann, 81') vom Februar 1954 führt uns hinter die Kulissen eines Filmstudios, mitten in die Dreharbeiten zu einem Gespensterfilm. Die vierte Episode aus der Reihe mit unheimlichen und unerklärlichen Geschichten entführt uns in das schottische Hochmoor, der perfekten Kulisse für Geister- und Gespenstergeschichten aller Art. Im Omnibus von Glasgow nach Darkmore-Forest begegnen sich ein Model, eine reiche Witwe, ein Bankier und ein Drehbuchautor. Und sie alle haben Geschichten auf Lager, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die fünfte Sendung (von Hans Hausmann und Werner Wollenberger, 61'25") aus dieser beliebten Reihe mit unheimlichen und unerklärlichen Geschichten führt uns ins Gebirge. Mrs. Sanders aus London, Pierre Durand aus Paris und Paul Müller aus Hamburg erhalten unabhängig voneinander eine Einladung von Herrn Dr. Sacletti. In der Schwebebahn, die zu Dr. Saclettis Haus führt, treffen die Gäste zum ersten Mal aufeinander, und wen wundert's dass die Bahn plötzlich - mitten auf freier Strecke sozusagen - stehen bzw. hängen bleibt... 6. Episode von Erwin Roth, Otto Lehmann, Hans Haeser und Hans Hausmann: Am 4. Februar 1956 jagte diese Fährimaa-Sendung den Hörerinnen und Hörern von Radio Beromünster wohlig-gruselige Schauer über den Rücken. Ort des Geschehens ist diesmal das Hörspielstudio von Radio Basel. Bei den Aufnahmen zu einer neuen «Verzell-du-das-em-Fährimaa»-Sendung mischt sich unvermittelt eine gespenstische männliche Stimme ins Geschehen ein!... In der siebten «Verzell-du-das-em-Fährimaa»-Sendung vom 24. November 1956 empfängt der weitgereiste Lebemann Max Geburtstagsgäste, die er zu seinen besten Freunden zählt, die sich untereinander jedoch noch nie begegnet sind. Der unheimliche Traum eines verspäteten Gastes inspiriert die Runde zum Erzählen eigener unerklärlicher Vorfälle aus ihrem Leben. Eine der Geschichten führt uns in den Mumiensaal eines Londoner Museums ... 8. Episode, von Guido Baumann, Fred Schumacher, Fritz Schäuffele und Hans Hausmann: Die achte «Verzell-du-das-em-Fährimaa»-Sendung vom 26. Oktober 1957 gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen eines Stadttheaters in der Provinz, das gerade das Märchenstück «Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen» aufführt. Theaterleute sollen ja besonders abergläubisch und dem Unheimlichen und Unwahrscheinlichen besonders zugetan sein... Die neunte «Verzell-du-das-em-Fährimaa»-Sendung von Fritz Schäuffele vom 29. November 1958, frei nach Ideen von Volsted Gridban, Jimmy Cuieu und Clifford D. Simak, erzählt unheimliche und unerklärliche Geschichten aus dem Atom- und Raketenzeitalter und trägt den bezeichnendenTitel «Verzell du das em Stratosphärima!». Die 10. Sendung vom Herbst 1960 spielt in einem Pariser Krankenhaus, dem Hôpital Rothschild. Der Legende nach, geht dort die Schwarze Karmeliterin um... Die elfte Sendung dieser Kultreihe mit unheimlichen und unerklärlichen Geschichten entstand 1962 und tummelt sich im Reich des Seemannsgarns und der Klabautermänner. Die Mannschaft des in Seenot geratenen Hochseefrachters «SS Odysseus» kämpft nicht bloss um Rettung aus ihrer misslichen Lage, die Seeleute müssen sich ausserdem mit der verwöhnten und unangebracht abenteuerlustigen Romanautorin Annabelle Bloomsbury-Hicks herumschlagen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Grauen 50:Tuntschi |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SRF 1 - Freitag, 30. Okt 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Andri Bänziger | ||||||||
| Produktion: | SRF 2026, ca. 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||
| Genre(s): | Groteske | ||||||||
| Regie: | Mark Ginzler | ||||||||
| Inhaltsangabe: | Phil und Besim verbringen ein Wochenende auf einer abgelegenen Alphütte. Ihr Plan: den stressigen Alltag hinter sich lassen, den perfekten Sonnenuntergang geniessen und gemütlich einen Joint rauchen. Doch mit der Bergidylle ist es schnell vorbei, als plötzlich ein Mann mit einem Messer auftaucht und die beiden attackiert… | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Grauen 51:La Llorona |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SRF 1 - Freitag, 30. Okt 2026 20:03, (angekündigte Länge: 30:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Flurina Gutmann | ||||||
| Produktion: | SRF 2026, ca. 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Regie: | Mark Ginzler | ||||||
| Komponist(en): | Lukas Fretz | ||||||
| Inhaltsangabe: | Steffi unterrichtet in einer Schule in einem kleinen Dorf in Mexiko. Als zwei Mädchen mehrere Tage nicht zum Unterricht erscheinen, besucht Steffi sie zuhause. Doch von den Mädchen fehlt jede Spur. Der ganze Flur steht unter Wasser, und die Wände sind vollgekritzelt mit unheimlichen Zeichnungen. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Black to the Future |
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|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Freitag, 30. Okt 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Manuel Gogos | ||||
| Auch unter dem Titel: | Ästhetik und Sound des Afrofuturismus (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLF 2024, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Philippe Brühl | ||||
| Ton: Alexander Brennecke | |||||
| Inhaltsangabe: | Afrofuturismus ist eine eigene Ästhetik von People of Color, die postkoloniale Geschichte und Science-Fiction kombiniert. Welche „verrückten“ Visionen entwerfen schwarze Künstlerinnen und Künstler für eine Menschheit der Zukunft? Afrofuturistische Literatur entwirft alternative Zukünfte, wie William Hayashi in seiner „Darkside Trilogy“: Da leben Afroamerikaner schon lange vor der Mondlandung heimlich auf der „Dark Side oft the Moon“. In der Musik begann der Jazz-Prophet Sun Ra in den 1970er Jahren in seinen psychedelischen Bühnenshows, alt-ägyptische Astrologie mit einem zukünftigen Auszug der „Afronauten“ in den Weltraum zu verbinden. Heute wird Afrofuturismus Mainstream, wie in dem Hollywood-Blockbuster „Black Panther: Wakanda Forever“ von Ryan Coogler. Die deutsche Schauspielerin Florence Kasumba wurde darin als Weltraum-Kämpferin Ayo zum international gefeierten Star. Es war auch Zeit für eine schwarze Frau als afrotouristische Heldin. | ||||
| Mitwirkende: |
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Geschichten aus dem Internet: Inside Palantir |
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|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 30. Okt 2026 20:05 Teil 3/5, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Benedikt Dietsch André Dér Hörmeyer Moritz Matzner Max Sippenauer | ||||
| Auch unter dem Titel: | Burritos und Bin Laden (1. Teil) ICE Cold (2. Teil) Daddy Karp (3. Teil) Welcome to Germany (4. Teil) Kill Chain (5. Teil) | ||||
| Produktion: | BR 2026, 208 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Rainer Schaller | ||||
| Ton und Technik: Ruth-Maria OstermannTon und Technik: Robin Ault | |||||
| Inhaltsangabe: | Burritos und Bin Laden: Palantir ist das vielleicht mysteriöseste Software-Unternehmen der Welt. In den ersten Jahren muss es um Investoren und Anerkennung kämpfen. Aber dann ändert ein Gerücht über den Tod von Osama Bin Laden alles. Wild Wild Web - Inside Palantir erzählt in fünf Folgen die ganze Geschichte hinter Palantir und ihrem CEO Alex Karp - ohne PR oder Panikmache. Der Podcast blickt hinter die Kulissen der verschwiegenen Firma und spricht exklusiv mit ehemaligen Mitarbeitern. ICE Cold: Palantir hilft der Trump-Regierung bei Massen-Festnahmen - mit einer App zum Migranten-Finden. Woher wir das wissen? Weil eine mutige Frau namens Juanita gegen ICE klagt. Daddy Karp Woher kommt Alex Karps Wandel vom Trump-Gegner zum Unterstützer? Hinweise geben seine Uni-Zeit in Frankfurt, Palantirs Arbeit mit der Polizei in New Orleans - und eine große Enttäuschung. Welcome to Germany Wir bekommen endlich Einblicke, wie Palantir genau funktioniert. Beim Landeskriminalamt in Bayern können wir den Beamten über die Schulter schauen. Ist Deutschland schon von der Software abhängig? Kill Chain Ukraine, Gaza, Iran - Palantir ist bei fast allen großen Konflikten im Einsatz. Die Software verändert, wie Krieg geführt wird. Das hat Folgen für Maschinen und Menschen. | ||||
| Mitwirkende: |
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Haus Vaterland |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 30. Okt 2026 20:05 Teil 3/5, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Volker Kutscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ein Toter im Aufzug (1. Teil) Spuren in Masuren (2. Teil) Der Mann mit den Narben (3. Teil) Offene Rechnungen (4. Teil) Die letzte Falle (5. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2026, 255 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Benjamin Quabeck | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Thomas Böhm Benjamin Quabeck | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Verena Guido | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Ulrich KornTechnische Realisation: Steffen JahnTechnische Realisation: Anna WolfTechnische Realisation: Matthias FischenichTechnische Realisation: Bernd BechtholdTechnische Realisation: Benjamin IhnowRegieassistenz: Dirk LeyersRegieassistenz: Josephine GüntnerRegieassistenz: Julie GrothgarDramaturgie: Hannah GeorgiDramaturgie: Ulla Illerhaus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die neue Staffel der Hörspielserie zu Babylon Berlin verbindet Volker Kutschers Romane "Die Akte Vaterland" und "Märzgefallene" zu einem mitreißenden Serien-Highlight mit prominentem Sprecherensemble und der Musik vom WDR Funkhausorchester. Mit Gereon Raths Ermittlungen in Masuren liefert die Hörspielserie einen spannenden erzählerischen Mehrwert für Fans der Babylon-Berlin-Welt. Berlin 1932/33: Die Weimarer Republik steht am Abgrund. Politische Radikalisierung, wirtschaftliche Unsicherheit und Gewalt nehmen zu. Inmitten der aufgeheizten Atmosphäre ermittelt Gereon Rath weiter: Ein rätselhafter Todesfall im Vergnügungstempel "Haus Vaterland" führt den Kommissar von Berlin bis in die masurischen Moore – hinein in eine düstere Mordserie. Auch Charlotte Ritter muss sich neuen Herausforderungen stellen. Als Mitglied der weiblichen Kriminalpolizei kehrt sie aus Paris nach Berlin zurück und wird dort als verdeckte Ermittlerin im "Haus Vaterland" eingesetzt. Sie gerät tief in die Verstrickungen des Falls, während die politische Lage eskaliert: Der Einfluss der Nationalsozialisten wächst, die staatliche Ordnung zerfällt, und die dringend benötigte Hilfe ihres (endlich) Verlobten Gereon Rath kratzt am Rande der Legalität. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Was nach Stalins Terror von der Kultur in Belarus übrig blieb |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 31. Okt 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
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| Autor(en): | Inga Lizengevic |
| Auch unter dem Titel: | Die Lange Nacht der unerschossenen Gedichte (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Inga Lizengevic |
| Inhaltsangabe: | Stalins Terror hat in den 1930er-Jahren zur Ermordung einer Generation von Autorinnen und Autoren in Belarus geführt. Aber ihre Gedichte leben noch! Stalins „Säuberungen“ – die brutale Verfolgung und Ermordung von politischen Gegnern und Konkurrenten in den 1920er- und 1930er-Jahren in der Sowjetunion – beschränkte sich nicht auf die Zentren und auch nicht auf die politischen Kräfte, sondern zielte auf alle Institutionen und alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Auch auf die Kultur. Und gerade dort, wo Widerstand nicht nur künstlerischer oder politischer Natur, sondern womöglich noch Ausdruck eines regionalen kulturellen Selbstbewusstseins, Ausdruck einer anderen, nicht russischen Kultur war. Im August 1937 brennt tagelang ein Feuer im Innenhof des Geheimdienstgefängnisses in der belarussischen Hauptstadt Minsk. Der Geheimdienst verbrennt zahllose Manuskripte belarussischer Schriftsteller. Es beginnt, was Historiker den „Bluttunnel des Todes“ nennen – bis Dezember 1938 werden in Belarus mindestens zehntausend Menschen erschossen. Grausiger Höhepunkt ist die Nacht vom 29. auf den 30. Oktober 1937, in der 132 Kulturschaffende und Wissenschaftler sterben, darunter 22 Schriftsteller: Lyriker, Prosaisten, Übersetzer, Kritiker – die Elite der Literaturszene. Die Nacht wird zum Schlusspunkt einer kurzen, hellen Aufbruchszeit: In den 1920er-Jahren war eine junge, selbstbewusste mehrsprachige belarussische Literatur entstanden, die sich europäischen Avantgarde-Strömungen geöffnet und mit neuen Formen experimentiert hatte. Im Wald von Kurapaty liegen bis heute die Leichen der Künstler, ihre Namen wurden aus der Literaturgeschichte getilgt – doch sie bleiben lebendig, bleiben (un)erschossen, denn in ihren Werken leben sie weiter. Einige überlebten tatsächlich, weil sie nicht als relevant galten, darunter vor allem Schriftstellerinnen. In Belarus ist die Erinnerung an sie noch heute Tabu. Noch heute muss Erinnerungskultur im Exil stattfinden. Die Lange Nacht bietet einen Einblick in dieses Kapitel europäischer Literatur- und Verfolgungsgeschichte. |
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